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Archive for the ‘Web’ Category

Fun: Erstellung eines Angry Birds Pfefferkuchenhauses im Zeitraffer

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Zu Weihnachten kann man mit den Lieben ja allerlei machen: Weihnachtsgeschichte lesen, diverse Weihnachtsfilme schauen, Strohsterne für den Christbaum basteln und was weiß ich nicht noch alles… Aber als iPhone-Geek geht das natürlich überhaupt nicht und so muss es etwas nie dagewesenes mit Verbindung zu unser allerliebstem sein. Und nachdem es mittlerweile Angry Birds-Strickmützen, Backcover etc.pp. gibt, fehlt natürlich noch die passende Angry Birds-Weihnachtsdeko in Form eines obligatorischen Pfefferkuchenhauses. Und wie man das “mal eben” zusammenbastelt, das zeigt folgendes Video-How-to.

(via)

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Dezember 30th, 2011 at 8:36 pm

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TV: Blutige Handys – Contal-Gewinnung in Zentralafrika

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Blutige Handys

Bild: PHOENIX/WDR/BiM Press

Während viele von uns womöglich schon Chips und Bier für das am 4. Oktober um 19 Uhr stattfindende “Let’s talk iPhone“-Event besorgt haben, wird in Zentralafrika wahrscheinlich schon das Contal für die nächsten Smartphones abgebaut.

Coltan (auch Koltan) ist ein Erz, dessen Hauptlagerstätte in Zentralafrika liegt und aus dem vorrangig das Metall Tantal (Ta) gewonnen wird. Der Name „Coltan“ leitet sich von der Mineralgruppe Columbit-Tantalit ab.

Es handelt sich bei diesem Beitrag nicht einen moralischen Appell, sondern lediglich um eine Hintergrundinformation, die wohl ansonsten im Verborgenen bleiben würde. Das Video geht 42 Minuten, Zeit die man in den Abendstunden bestimmt einmal übrig hat. Ausgestrahlt wurde die Dokumentation übrigens gestern Abend, um 21:00Uhr auf Phoenix, während die meisten wohl Fussball geguckt haben dürften.

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September 29th, 2011 at 12:55 pm

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Freebies: Angry Birds Rio für PC – kostenlos im Intel AppUp Center

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Angry Birds Rio

Wer auf die niedlichen kleinen Vögel aus Angry Birds, genauer gesagt um die aus der aktuellsten Episode namens Rio, steht, der darf sich über den kostenlosen Download für seinen Windows PC freuen. Mac Besitzer müssen weiterhin mit der Gratis-Variante, die über Google+ gespielt werden kann, Vorlieb nehmen.

Für den Gratis-Download wird lediglich ein kostenloser Account in Intels AppUp Center benötigt, der innerhalb von Sekunden erstellt ist. Danach erhält man direkten Zugriff auf seine kostenlose Kopie von Angry Birds.

Intel AppUp Center

Intel AppUp Center downloaden und Account registrieren

(via)

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September 20th, 2011 at 11:16 pm

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Promo: Parallels Desktop 7 für nur 29,99 EUR statt 79,99 EUR

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Die Tage machte ein Beitrag auf mydealz.de die Runde, in dem Parallels Desktop 7 kostenlos angeboten wurde. Ein Leser hatte darauf hingewiesen, dass man sich mittels eines variablen Nutzernamens aber einem bestimmten Passwort einloggen und eine kostenlose Parallels Desktop 7 Lizenz ergattern kann. Selbstverständlich verbreitete sich diese Nachricht wie ein Lauffeuer über Twitter, Facebook, Instant Messages. Auf Youtube wurden sogar Video-Tutorials hochgeladen, wie die genaue Vorgehensweise ist. Aber schon kurze Zeit später hatte man bei Parallels den Braten gerochen und die Lücke geschlossen. Das Passwort funktionierte nicht mehr und viele warteten, trotz erfolgreicher Registierung, vergeblich auf eine Bestätigungsmail mit Lizenzschlüssel.

Handelte es sich hierbei um ein Leck? Nein, zumindest nicht 100%ig… Es war ein “Master-Passwort”, mit dem sich Vertriebler aus den USA einloggen und die aktuellste Software herunterladen konnten. Diese diente der internen Weiterbildung im Einzelhandel etc..

Zwar nicht kostenlos, aber dennoch interessant für diejenigen, die die Tage leer ausgegangen sind ist die aktuelle Promotion-Aktion auf der deutschen Seite von Parallels. Hier wird aktuell mit einem Kampfpreis von 29,99 EUR für eine Parallels Desktop 7 Lizenz geworben, die regulär 79,99 EUR und als Upgrade immer noch 49,99 EUR kostet. Die 29,99 EUR gelten für Besitzer einer VMWare Fusion Lizenz (egal ob Version 3 oder 4). Wie gut, dass es vor einiger Zeit VMWare Fusion bei Gravis zum Schleuderpreis inklusive Cashback gab. Wer damals zugeschlagen hat, der darf sich jetzt freuen.

Fünf Gründe für den Wechsel von Fusion zu uns, wenn du Lion nutzen willst:

1. Der Migrationsassistent der Konkurrenz arbeitet nicht in Lion
Du bist bereit für den Umstieg auf Mac, möchtest aber alle deine Programme, Dateien, Dokumente und Browser-Einstellungen auf einfache Weise auf deinen Mac bekommen.
Nur Parallels Desktop für Mac erleichtert dir den Umstieg so sehr.
2. BootCamp Partitionen funktionieren nicht im Konkurrenzprodukt, wenn es auf Lion genutzt wird
Parallels Desktop funktioniert bestens mit Boot Camp.
3. Die Software der Konkurrenz unterstützt das Arbeiten auf Lion nicht vollständig. Unsere schon
Die Konkurrenz sagt, sie könne die größtmögliche Unterstützung anbieten, wenn Sie auf Lion upgraden wollen, jedoch könne sie nicht für jedes Problem eine Lösung garantieren.
4. Bei der Konkurrenz müssen Sie die Software Ihrer USB-Geräte erst deinstallieren und neu installieren, bevor Sie die USB-Geräte in Ihrer virtuellen Maschine nutzen können
Parallels Desktop arbeitet gleich damit.
5. Parallels ist unübertroffen bei Leistung und Kundentreue
Das Ergebnis von über 4.000 MacTech Benchmark-Tests: Parallels Desktop 6 für Mac ist „besser als VMware Fusion 3.1 in 92% der 3D-Grafiktests“ und „84% der Allgemeintests.“

Hier geht’s zum Angebot

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September 15th, 2011 at 9:04 pm

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Web: Facebook rollt erweiterte Status- und Profil-Freigabeoptionen aus

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Sie wurden in den letzten Tagen schon mehrfach erwähnt. Auch die Microsites für die verschiedenen, in Kürze integrierten, Facebook-Änderungen liegen bereits vor. Heute Nacht, so scheint es, wurden zumindest schon einmal die neuen Status-Freigabeoptionen ausgerollt. Ich bekam jedenfalls heute Morgen einen entsprechenden Hinweis, sowie eine 3-Schritte-Anleitung zur Nutzung.

Ab sofort können im Statusfeld Personen und Orte über Buttons zur Nachricht hinzugefügt und die Sichtbarkeit über 3 Stufen festgelegt werden. Dazu gehören Freigabe für Freunde, für Alle oder für selektierte Empfänger. Auch kann man Statusmeldungen vor bestimmten Personen verstecken, diese lassen sich über eine Filterliste wählen.

Written by chr1spy

August 29th, 2011 at 9:30 pm

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Web: Die drei gängigsten Touchscreens und ihre Funktionsweise

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Warum funktionieren Touchscreens nicht, wenn man Handschuhe trägt? Und warum kostet die Produktion mancher Touchscreens mehr als die anderer? Grundsätzlich unterteilt man in drei verschiedene Typen von Touchscreentechnologien: Resistiv, Kapazitiv und Infrarot. Mycricket hat dazu eine schicke Übersicht gebastelt, die die drei Technologien miteinander vergleicht.

(via)

Written by chr1spy

August 10th, 2011 at 9:58 am

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Web: Das iPhone und seine Neider…

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Streng genommen müsste das Wort “iPhone-Killer” seit annähernd 4 Jahren die alljährliche “Wort des Jahres”-Liste anführen. Immer wieder versuchen Hersteller wie Nokia (damals mit dem N97), HTC (mit Desire und Sensation) oder auch Samsung (mit Galaxy S und dem neuen Galaxy S2) dem in Cupertino ansässigen Unternehmen mit dem Apfel das Wasser abzugraben, meist mit wenig Erfolg. Zwar zeigen Statistiken einen starken Anstieg von Android-Nutzern, dennoch ist die iPhone-Dichte gefühlt höher. Das durfte ich übrigens auch gerade erst wieder in der Londoner U-Bahn und Innenstadt feststellen. Und genau zu diesem leidigen Hickhack-Thema gibt es ein Comic, dass wie die Faust aufs Auge passt…




Written by chr1spy

Juni 15th, 2011 at 1:11 pm

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Web: Samsung R540 Notebook zum Schnapperkurs

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Heute gibt’s mal eine Info aus einem Apple-unabhängigen Bereich – und zwar aus dem Notebook-Sektor. Ich selbst nutze zum Bloggen, Surfen und für Social Media-Dienste mein schon leicht angestaubtes MacBook 13,3″ Unibody. Für meine bessere Hälfte sollte es nun ein günstiges Notebook mit Grundausstattung werden. Da sie nahezu ausschließlich surft, keine Spiele spielt und das Gerät auch sonst keine aufwändigen Aufgaben zu erledigen haben wird, war das Anforderungsprofil relativ überschaubar:

CPU: aktuelle i-Core Generation
RAM: ab 2048MB (da die Speicherpreise im Keller sind, gibt’s beinahe nur noch 4GB und mehr…)
Festplatte: gäbe es noch 40GB Platten, hätte auch ein Gerät mit einer solchen ausgereicht
Laufwerk: DVD-Brenner
Anschlüsse: USB, HDMI
Display: 15,6″ WXGA
Gewicht: > 3,0KG
Sonstiges: Card Reader für Speicherkarten (Fotos und so…)

Fündig wurde ich schließlich beim Samsung R540 (Ausstattung: JA05) mit mattem(!) Display. Die Serie bekommt durchweg gute Kritiken, auch in anderen Ausstattungsvarianten und deckt das Anforderungsprofil zu 100% ab.

Zum Preis von erschwinglichen 399 EUR gibt es:

CPU: Intel Core i3-380M Prozessor (Dual-Core) (2,53 GHz, 3 MB Cache)
RAM: 4 GB DDR3-1066 SO-DIMM
Festplatte: 320 GB SATA
Laufwerk: DVD+/-RW DL Brenner
Anschlüsse: 3x USB2.0, VGA, HDMI
Display: 15″ HD SuperBright LED Display (matt) mit 1366 x 768 Pixel (16:9)
Gewicht: 2,5KG
Sonstiges: 3in1 Card Reader, separater Nummernblock, 802.11n tauglich, Webcam, Windows 7 Home Premium 64Bit

Dank bereits teilweise aufgeladenem Akku konnte direkt und ohne Anschluss des Netzkabels gestartet werden. Der erste Start bringt den üblichen Einrichte-Bildschirm eines vorinstallierten Windows mitsamt Eingabe von Uhrzeit, Datum, Anmeldename, Rechnername, etc.pp.. Anschließend darf man noch fix die Partitionsgrößen festlegen/verändern, sofern man nicht mit den Samsung-Vorgaben einverstanden ist. Nach dem dritten Reboot lädt dann zum ersten Mal der Desktop und präsentiert sich mit allerlei vorinstalliertem Zeug. Damit das Gerät nicht von Anfang an mit Performancebremse betrieben wird, wurden erst einmal das vorinstallierte Spielebundle, die McAfee-Testversion, Norton Onlinebackup und anderes Gelump deinstalliert.

Frei nach dem Motto “Keine Macht dem IE!” wurden als nächstes die beiden Alternativ-Browser Firefox und Chrome, sowie Thunderbird als Email-Client installiert. Auch die Installationen von OpenOffice, AntivirXP und anderen Must-have-Programmen gingen schnell vonstatten, so dass das Samsung R540 innerhalb einer Stunde fertig eingerichtet war.

Während all dieser Zeit machte das Samsung R540 einen flotten Eindruck und man hörte nicht ansatzweise Arbeitsgeräusche, weder von der Festplatte noch vom Lüfter. Wer noch ein (Zweit-)Notebook (mit Windows) suchen sollte, keine Unsummen ausgeben will und weder CAD- noch Semi-Profi-Amateuer-Filmer ist, der kriegt mit dem Samsung R540 ein Gerät mit aktueller Hardware zum schmalen Kurs.
Wer noch mal 30 EUR sparen will, für den gibt’s noch einen Cyberport Gutschein (klick) von Gutscheinrausch.

Written by chr1spy

Mai 26th, 2011 at 5:02 pm

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Web: ipswDownloader für Mac OS X und Windows

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Wer regelmäßig seine iDevices (oder das/die eines Freundes/Kollegen/Bekannten) aktualisiert, wiederherstellt, den Jailbreak nachholt oder was auch sonst, der kennt die Sucherei nach der entsprechenden IPSW. Wo gab’s die doch gleich noch zum Download? Seit jeher hier, aber das wird sich wohl demnächst erledigt haben.

Die von einem ukrainischen Entwickler stammende Applikation ipswDownloader bietet, neben dem Download aller bisherigen iOS Versionen für bislang verfügbaren iDevices, auch Hinweise zur Baseband-Version der ausgewählten Firmware, sowie einem möglichen Jailbreak und/oder Unlock. So werden bei einem iPhone4 in Verbindung mit der Firmware 4.3.2 bespielsweise angegeben:

Der Kenner weiß natürlich, dass wenn er sein iPhone4 von Anfang an auf Baseband 01.59.00 gelassen, also mit Custom-Firmwares aktualisiert hat, er auch weiterhin problemlos nach Aufspielen einer Custom-Firmware 4.3.2 mittels ultrasn0w 1.2.2 unlocken kann. Würde er dagegen mit der Original-Firmware 4.3.2 aktualisieren, so würde das Baseband ebenfalls mit aktualisiert und wäre damit nicht mehr entsperrbar. Den ipswDownloader gibt es bisweilen in 2 Versionen für Mac OS X (32 & 64Bit), sowie einer Windows Variante.

ipswDownloader

Written by chr1spy

April 27th, 2011 at 11:57 pm

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How-To: Ohne Aufwand zwischen AppStore-Accounts switchen

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Wer öfter mal einen Blick in den US-AppStore riskiert oder immer auf der Jagd nach Promo-Codes ist, der kennt das Problem: Aus dem DE-Account ausloggen, mit dem US-Account einloggen, Promo-Code eingeben und App downloaden bzw. Apps aktualisieren, aus dem US-Account ausloggen, im DE-Account einloggen. Dieses Prozedere wiederholt sich beinahe tagtäglich, denn je mehr Apps es werden, desto mehr potentielle Updates warten darauf heruntergeladen zu werden.

Da freut es den ambitionierten und ohnehin verwöhnten Macianer doch ungemein, dass es AppleScript gibt. Findige Leute wie Sebastiander SchlingelWölfle machen sich letzteres zunutze und basteln daraus TuneSwitcher – ein Script um automatisch zwischen AppStore Accounts zu switchen, ganz ohne manuelle Eingabe des Passworts. Das wird nämlich automatisiert eingeben. Im Gegensatz zu der vom ihm auf Reddit aufgeschnappten Idee wird das Passwort allerdings nicht im Klartext auf der Festplatte, sondern verschlüsselt im Mac OS X-eigenen Schlüsselbund, gespeichert.

Zur Verfügung stellt Sebastian den TuneSwitcher in seiner Dropbox:

TuneSwitcher Download

Written by chr1spy

April 27th, 2011 at 8:36 pm

Posted in How-to,Web