
Joypad for iPhone, iPod touch and iPad
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Joypad Connect for Mac OS X / Windows (Download am Ende der Seite)
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Die Tage machte ein Beitrag auf mydealz.de die Runde, in dem Parallels Desktop 7 kostenlos angeboten wurde. Ein Leser hatte darauf hingewiesen, dass man sich mittels eines variablen Nutzernamens aber einem bestimmten Passwort einloggen und eine kostenlose Parallels Desktop 7 Lizenz ergattern kann. Selbstverständlich verbreitete sich diese Nachricht wie ein Lauffeuer über Twitter, Facebook, Instant Messages. Auf Youtube wurden sogar Video-Tutorials hochgeladen, wie die genaue Vorgehensweise ist. Aber schon kurze Zeit später hatte man bei Parallels den Braten gerochen und die Lücke geschlossen. Das Passwort funktionierte nicht mehr und viele warteten, trotz erfolgreicher Registierung, vergeblich auf eine Bestätigungsmail mit Lizenzschlüssel.
Handelte es sich hierbei um ein Leck? Nein, zumindest nicht 100%ig… Es war ein “Master-Passwort”, mit dem sich Vertriebler aus den USA einloggen und die aktuellste Software herunterladen konnten. Diese diente der internen Weiterbildung im Einzelhandel etc..
Zwar nicht kostenlos, aber dennoch interessant für diejenigen, die die Tage leer ausgegangen sind ist die aktuelle Promotion-Aktion auf der deutschen Seite von Parallels. Hier wird aktuell mit einem Kampfpreis von 29,99 EUR für eine Parallels Desktop 7 Lizenz geworben, die regulär 79,99 EUR und als Upgrade immer noch 49,99 EUR kostet. Die 29,99 EUR gelten für Besitzer einer VMWare Fusion Lizenz (egal ob Version 3 oder 4). Wie gut, dass es vor einiger Zeit VMWare Fusion bei Gravis zum Schleuderpreis inklusive Cashback gab. Wer damals zugeschlagen hat, der darf sich jetzt freuen.
Fünf Gründe für den Wechsel von Fusion zu uns, wenn du Lion nutzen willst:
1. Der Migrationsassistent der Konkurrenz arbeitet nicht in Lion
Du bist bereit für den Umstieg auf Mac, möchtest aber alle deine Programme, Dateien, Dokumente und Browser-Einstellungen auf einfache Weise auf deinen Mac bekommen.
Nur Parallels Desktop für Mac erleichtert dir den Umstieg so sehr.
2. BootCamp Partitionen funktionieren nicht im Konkurrenzprodukt, wenn es auf Lion genutzt wird
Parallels Desktop funktioniert bestens mit Boot Camp.
3. Die Software der Konkurrenz unterstützt das Arbeiten auf Lion nicht vollständig. Unsere schon
Die Konkurrenz sagt, sie könne die größtmögliche Unterstützung anbieten, wenn Sie auf Lion upgraden wollen, jedoch könne sie nicht für jedes Problem eine Lösung garantieren.
4. Bei der Konkurrenz müssen Sie die Software Ihrer USB-Geräte erst deinstallieren und neu installieren, bevor Sie die USB-Geräte in Ihrer virtuellen Maschine nutzen können
Parallels Desktop arbeitet gleich damit.
5. Parallels ist unübertroffen bei Leistung und Kundentreue
Das Ergebnis von über 4.000 MacTech Benchmark-Tests: Parallels Desktop 6 für Mac ist „besser als VMware Fusion 3.1 in 92% der 3D-Grafiktests“ und „84% der Allgemeintests.“
(via)

Hachja, heutzutage kann man beinahe aus jedem Programm heraus auch mit seinen Facebook Leuten chatten. Es würde mich auch nicht sonderlich wundern, wenn demnächst Online-Banking Lösungen, Office Suiten oder Buchhaltungsprogramme mit Facebook Integration werben. Sei’s drum. Die ofenfrische Beta 5.4 von Skype for Mac OS X verfügt über Facebook Integration und…
We are also introducing an advertising platform in this new release, but if you are a paying Skype consumer or have Skype Credit, you won’t see any display ads; similar to the model that is currently being used in our Skype for Windows client.
bringt nebenbei auch noch Werbeeinblendungen für nicht zahlende Nutzer mit. Zumindest steht sie damit der finalen Windows Variante von Skype in Version 5.5 funktionsbezogen in nichts mehr nach.
(via)

Wer einen Mac besitzt und hin und wieder den Designer raushängen lässt, der dürfte durchaus Gefallen an dem 2000 Schriften umfassenden MacFonts Bundle von MacUpdate finden. Die Schriften liegen allesamt im OpenType® Format vor und können auch in PDF Dateien eingebettet werden.
Hinweis: Die Verwendung ist nicht auf den privaten Bereich eingeschränkt, so dass die Fonts auch für kommerzielle Zwecke eingesetzt werden dürfen.
Um in den Genuss des Gratis-Pakets zu kommen benötigt man lediglich einen Twitter- und einen MacUpdate-Account. Fix eingeloggt, den Promo-Tweet getwittert und schon geht’s zum Download-Link.
Vor knapp einer dreiviertel Stunde las ich folgende Statusmeldung vom Karsten in meinem Facebook-Stream:

Wie auf der letzten Apple Keynote präsentiert, brachte Mac OS X 10.7 Lion diverse neue Gesten mit und ließ dafür die alten im Nirvana verschwinden. Schade für Karsten, der seinen “3-Finger-Wisch” vermisst um zum Anfang der Seite zu springen. Ich für meinen Teil bin da eher Keyboard-Fetischist und nutze die Combo “CMD + CURSOR UP” äquivalent zu “STRG + POS1″ auf meinem Arbeitsrechner (Windows).
Da erinnerte ich mich an das “BetterTouchTool”, mit dem sich über 100 Gesten für Magic Mouse, TrackPad/Magic TrackPad, Keyboard und normale Mäuse erstellen lassen. Unter anderem eben auch die von Karsten vermisste “3-Finger-Wisch um zum Seitenanfang zu springen”-Geste. Das BetterTouchTool, programmiert vom Münchner Andreas Hegenberg, bekam bereits überaus positive Kritiken von renomierten Portalen wie Macworld.com, TUAW.com und Lifehacker.com.
Und hier das Ende der Geschichte


OS X LionDa ist er nun. Der König der Mac OS X Betriebssysteme. Der langersehnte Löwe. (Ausschließlich) Im Mac App Store. Für 23,99 EUR. Laut diversen Quellen sollte er erst in den frühen Abendstunden seinen Beutezug antreten. Nun wurde das “Final-Release” allerdings doch einige Stunden vorgezogen, zur Freude aller ungeduldigen Mac-Besitzer. Auch ich werde mich nach Feierabend schnellstmöglich in Richtung Heimat begeben um den – mit stattlichen 4GB recht wuchtigen Download, wie es für heutige Betriebssystem Gang und Gäbe ist- anzuschmeißen.
Allerdings nicht, bevor -während des doch einige Minuten benötigenden Downloads- noch folgenden Punkte abgehakt wurden:
Hardware:
- Prüfen ob die Hardwareanforderungen erfüllt werden (Minimum: Core 2 Duo CPU, 2GB RAM, 10GB freier Festplatten-Speicherplatz auf der Bootpartition)
Prüfen lassen sich diese Angaben relativ einfach über das Apfel-Icon (oben links) im Menüpunkt “Über diesen Mac”.
Grundsätzlich sollten alle Geräte ab Ende 2006 die Hardwareanforderungen von Mac OS X Lion erfüllen.- Bestimmte Features in Mac OS X Lion erfordern zusätzliche Hardware wie bspw. die betriebssystemweite Unterstützung von Multitouch-Gesten (möglich mit dem Magic TrackPad und der Apple Magic Mouse)
Software
- Überprüfen der Festplatte auf defekte Sektoren (über das Mac OS X – eigene Disk Utility)
- Updaten von Mac OS X auf 10.6.8
- Deinstallieren von PowerPC-basierten Programmen, da diese nicht mehr von Mac OS X Lion unterstützt werden
- Überprüfen der Kompatibilität installierter Programme (Kompatibilitäts-Übersicht)
Allgemein
- Backup via TimeMachine anfertigen, um im Zweifelsfall keinen Datenverlust zu erleiden
- FileVault vor dem Update deaktivieren, da Mac OS X Lion eine neuere FileVault Version mitbringt, und daher ggf. Kompatibilitätsprobleme auftreten könnten.
(FileVault lässt sich in den Systemeinstellungen im Menüpunkt “Sicherheit” deaktivieren)
In den beiden folgenden von Apple auf Youtube veröffentlichten Videos werden die Features der beiden kommenden Betriebssysteme Mac OS X Lion und iOS5 präsentiert.
Ja, die Idee ist nicht ganz neu… Schon damals zu meiner Schulzeit haben wir uns gegenseitig Textdateien in freigegebene Ordner gepackt, lange Zeit bevor es Netzwerk-Messenger wie Netmeeting (Na, wer kennt das noch?
) gab. Andere haben auf NET SEND geschwört… An aufs Bonjour-Protokoll aufsetzende Messenger wie Trillian oder Pidgin war damals noch nicht zu denken.

Nun, da heute so ziemlich alles über die Cloud läuft, wurde auch diese Idee aufgegriffen und so erlaubt Frenzy das Senden und Empfangen von Nachrichten -innerhalb des eigenen Social Networks- über die Dropbox. Zugang zu den Textinhalten wird nur den jeweils in den Nachrichten/Antworten hinterlegten Kontakten gewährt, dadurch bleiben Inhalte tatsächlich nur in den eigenen Reihen.
Irritierend wirkt auf mich allerdings der Satz “For a limited time, download a free beta” oberhalb des Download-Buttons, der sich bis jetzt(?) ausschließlich an Mac OS X User richtet. Sollte Frenzy nach Ablauf der Beta-Phase tatsächlich ein kommerzielles Projekt werden? Wenn ja, wer würde für diese Art der Nachrichtenübermittlung wohl bares Geld in die Hand nehmen?
Features:
File based
Frenzy uses Dropbox to store your feed items and keep everything in sync.
You don’t need another account and there’s no other server involved.
Simple and minimal
Frenzy is designed to get out of your way and let you get right back to work.
Use the key combo to share what you’re looking at, type your message and then Frenzy will immediately return focus back to the application you were using.
Works offline
Because Frenzy uses Dropbox, your feed items sync whenever you’re next online.
No more connection problems or fail whales.
Completely private
Frenzy is designed from the ground up to be for just you and a bunch of your close friends.
All the Frenzy data is kept inside your Dropbox folders.
(via)
Was “Free app a day” und diverse “Schnäppchen-Apps” für iPhone, iPod touch und/oder iPad sind, das gibt’s jetzt auch für den Mac AppStore. Die App nennt sich Store News und informiert über Preissenkungen, Promo-Aktionen in denen Apps kurzzeitig gratis angeboten werden und komplett kostenlose Apps. Mittels Filter lassen sich entsprechende Angebote kategorisch suchen und und mit Leichtigkeit finden. Und das Beste? Man spart nicht nur beim Kauf der einzelnen Apps, sondern auch Store News ist noch dazu komplett kostenlos!

RemoteDropBox? Dürfte mittlerweile beinahe jeder kennen – sollte man jedenfalls annehmen können. Inzwischen wird in mehr und mehr Apps die Unterstützung für den Cloud-Synchronisations-Dienst DropBox integriert. Egal ob Texteditor (Nebolous), Backup-Tool (PkgBackup) o.ä.. In der iOS-Developer Gruppe bei Facebook wurde erst kürzlich über (einfache) die Integration der API diskutiert. Es wird sich auch zukünftig noch einiges in diese Richtung tun. Wer genug Volumen (sowohl im Mobilfunknetz, als auch Speicherplatz bei DropBox) zur Verfügung hat, der könnte die DropBox auch als JukeBox verwenden und jederzeit seine Wunschmusik streamen, statt den Speicher seines iDevices zu nutzen.
Nun aber zum eigentlichen Thema des Beitrags und zwar die Synchronisation des Desktops/Notebooks mit DropBox. Grundsätzlich wird dem Nutzer ein Client angeboten, der installiert werden kann, um Inhalte auf dem Onlinespeicher abzulegen. Diese Inhalte liegen regulär im Benutzer-Account (Mac OS X (~/Benutzer/User/) bzw. Windows (C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzer\)) im Unterordner “DropBox“. D.h. alle Dateien, die in die DropBox geschaufelt werden sollen, damit diese auch auf anderen Endgeräten erreichbar sind, müssen in diesen Ordner gepfercht werden. Zweckmäßiger und vor allem einfacher wäre es natürlich, wenn man jeden erdenklichen Ordner einfach kurzerhand sychronisieren könnte. Auch dafür gibt es Lösungen unter Mac OS X und Windows, zwar nicht offiziell, aber aus der Community und zwar in Form von Addons: MacDropAny (Mac OS X) und Dropbox Folder Sync (Windows). Beide sind relativ versteckt in der DropBox Addons Sektion innerhalb des DropBox Wikis zu finden suchen.
Die Funktionsweise der beiden Addons ist trivial, sie machen sich sogenannte Symlinks (im Gegensatz zu einer Verknüpfung oder einem harten Link!) zu Nutze. Das bedeutet, der reguläre Ordner wird in den DropBox Ordner unterhalb des Benutzer-Accounts (siehe oben) verschoben, während an seine ursprüngliche Stelle ein Symlink tritt über den der Ordner direkt erreichbar ist.
Während unter Mac OS X ein Ziehen des zu synchronisierenden Ordners auf das MacDropAny Icon ausreicht, muss bei Windows das Kontextmenü bequemt werden, welches nach Installation von DropBox Folder Sync mit einen “Sync with DropBox” Eintrag aufwartet.
Achtung: DropBox Folder Sync für Windows funktioniert ausschließlich mit NTFS-Dateisystem!
MacDropAny

DropBox Folder Sync

MacDropAny (Mac OS X)
(via)