
Endlich scheint die elendige Diskussion über Adobe Flash und iPhone OS ein Ende zu finden. Zumindest scheint für Morgan Adams, einem der Entwickler von Adobe Flash, die Sachlage mittlerweile klar zu sein. So gab er gegenüber dem US-Blog Roughly Drafted Magazine an “Flash auf dem iPhone oder dem iPad wird nie passieren”. Das liege hauptsächlich darin begründet, dass Flash-Inhalte nicht für die Bedienung mittels Touchscreen konzipiert sind. Daran ließe sich aber weder software- noch hardwaretechnisch etwas ändern. So gut wie alle Flash-Spiele, Programme oder Menüs sind so aufgebaut, dass sie einen sichtbaren Mauszeiger benötigen, damit eine Bedienung überhaupt möglich ist. Nur dadurch lässt sich vom Programm ermitteln, ob der Nutzer einen Bereich mit der Maus “hovered” (mit der Maus über einen Bereich fahren) oder aber tatsächlich anklickt (Buttons, Schalter, etc.). Demnach ließen sich Flash-Inhalte -wie es auf Jailbreak-Geräten bereits möglich ist- zwar durchaus anzeigen, aber noch lange nicht benutzen.
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