… zumindest schonmal in den USA.
Auch knapp 1,5 Jahre nach Erscheinen des ersten iPhones (9. Nov. 2007) gab es noch keine offizielle Stellungnahme seitens Apple zum Thema Jailbreak. Anwender desselbigen sahen in ihm eine Art “Grauzone“. Nun schließt Apple zumindest in den USA damit ab und legt beim amerikanischen Copyright Office folgendes 27-seitige (PDF-)Dokument vor, welches den Jailbreak als Eingriff und Modifikation der iPhone-Firmware und somit als illegal deklariert.
Würde Apple die gewünschten Funktionen bereits in die Firmware integrieren, wäre der Jailbreak nahezu unnötig. Wenn Anwender jedoch nicht einmal die Möglichkeit haben Ihre SMS zu sichern, sobald eine Wiederherstellung der Firmware über iTunes vorgenommen werden muss, dürfte klar sein, dass der Jailbreak eine sehr hohe Verwendung gefunden hat und auch weiterhin finden wird, solange sich nichts daran ändert. Auch das Abschalten von nicht verwendeten Diensten, das Versenden von SMS über Webservices, das Lokalisieren von verlorenen iPhones, die Verwendung des iPhones als Modem usw. usf. sind bislang ohne Jailbreak schlichtweg Wunschträume – die in weiter Ferne liegen – und trotz intensivem Bemühens des Feedback Formulars scheinbar keine Akzeptanz bei Apple zu finden scheinen.












