iPhone Archive

Zubehör: iDongle für den Tethered Jailbreak unterwegs

Alle die ihr iPhone 3GS nach Oktober 2009 erworben haben, das über ein aktualisiertes Bootrom verfügt oder einen iPod touch 2G/3G (mit einer Modelnummer beginnend mit “MC“) besitzen, sind lediglich in den Lage einen Tethered Jailbreak durchzuführen. Wird das iPhone (bspw. im Zuge der Installation einer App über Cydia, die einen Reboot erfordert) neugestartet oder der Akku ging (unwissentlich) zur Neige, muss es zwingend per Rechner neugestartet werden, andernfalls geht der Bootvorgang nicht über die Anzeige des Apple-Logos hinaus. @Mribreakit hat sich hingesetzt, getüftelt und bietet nun eine Lösung für all jene, die für den Fall der Fälle nicht ständig ihr Netbook/Notebook mit sich herumtragen wollen. Das iDongle genannte Gadget hat circa die Maße eines 9V-Batterie-Blocks, wird über den Dock-Connector mit dem iPhone verbunden und erlaubt den Rechner-unabhängigen Tethered Jailbreak (unterwegs) sowie die Hacktivierung. Kompatibel ist iDongle zu Geräten mit Firmware 3.1, 3.1.1 und 3.1.2. Theoretisch könnte es -dank USB Anschluss- auch für Firmware 3.1.3 geupdated werden, das ist jedoch bisher noch nicht abzusehen. In der ersten Phase hat @Mribreakit lediglich 12 Prototypen gefertigt die er gegen Spenden auf seinem Blog abtrat. Nun, nachdem schon mehr als die benötigten $500 für eine Kleinserie zusammengekommen sind, will er weitere 50 Exemplare bauen. Vorbestellung sind auf http://www.myboyfriendisageek.com möglich.

iPhone: Ein weiteres Konzept des iPhone 4G

Es ist schon eine Weile her, seitdem die letzten Konzepte die große Runde machten. Nun ist es jedoch wieder soweit und es gibt 14 sehr schöne Bilder der nächsten Generation. Erstellt wurden sie vom Team http://hdri-locations.com. Anders als bei vielen bisherigen Konzepten wurde hier auch an das Zubehör gedacht, so werden sowohl ein alternatives Dock als auch eine neue Verpackung gezeigt. Auch wurde bei den gezeigten iPhones -mal so ganz anders- nicht an Farbe gespart.

iPhone: Gesichtserkennungs-App iRecognizr in der Mache

In Desktopanwendungen wie Google Picasa oder Apple iPhoto ist die Gesichtserkennung schon länger integriert. Nun soll mit iRecognizr eine App erscheinen, die die Gesichtserkennung auch auf Mobiltelefonen mit iPhone OS und Android OS ermöglicht. Die Funktionweise ist relativ einfach: Man fotografiert mit seinem Smartphone das Gesicht einer Person, iRecognizr erstellt daraus ein Kopfmodell, das von der Cloud mit einer Datenbank (mit beim Dienst registrierten Personen) abgeglichen wird. Ist die fotografierte Person bei iRecognizr registriert, tauchen um ihren Kopf herum die von ihr festgelegten Social-Network-Profile (Twitter, Facebook, etc.) auf. Damit ist auch der Kritikpunkt “Datenschutz” bereits abgehakt, denn nicht registrierte Personen lassen sich folglich nicht finden. Die Bezeichnung dieser Technik lautet -angelehnt an Augmented Reality- übrigens Augmented Identity (erweiterte Realität).

(via)

iPhone: Der offizielle Jailbreak-Song

Der offizielle Jailbreak-Song von Bob Ban mit dem treffenden Titel: All aboard the jailbreak train.

Wem der Song gefällt kann ihn sich als MP3 hier downloaden.

iPhone: Mit dem Unifeye Mobile SDK eigene Augmented Reality Apps erstellen

Das Developer-Studio Metaio, dass bereits seit 2003 im Bereich Augmented Reality Apps tätig ist, bietet mit dem Unifeye Mobile SDK und der Opensource API Junaio die besten Voraussetzungen um eigene Augmented Reality Apps zu erstellen. Dabei ist es egal ob man fürs iPhone OS, Android OS oder Windows Mobile entwickelt. Einen ersten Eindruck vom Unifeye Mobile SDK vermittelt die Vorstellung in folgendem Produkt-Video:

Einen weiteren Überblick der Möglichkeiten von Unifeye Mobile SDK und Junaio bietet die Junaio App aus dem AppStore:

junaio (AppStore Link) junaio
Hersteller: metaio, Inc.
Freigabe: 12+
Preis: Kostenlos Download (iTunes-Link)

iPad/iPhone: Keine Adobe Flash-Unterstützung

Endlich scheint die elendige Diskussion über Adobe Flash und iPhone OS ein Ende zu finden. Zumindest scheint für Morgan Adams, einem der Entwickler von Adobe Flash, die Sachlage mittlerweile klar zu sein. So gab er gegenüber dem US-Blog Roughly Drafted Magazine an “Flash auf dem iPhone oder dem iPad wird nie passieren”. Das liege hauptsächlich darin begründet, dass Flash-Inhalte nicht für die Bedienung mittels Touchscreen konzipiert sind. Daran ließe sich aber weder software- noch hardwaretechnisch etwas ändern. So gut wie alle Flash-Spiele, Programme oder Menüs sind so aufgebaut, dass sie einen sichtbaren Mauszeiger benötigen, damit eine Bedienung überhaupt möglich ist. Nur dadurch lässt sich vom Programm ermitteln, ob der Nutzer einen Bereich mit der Maus “hovered” (mit der Maus über einen Bereich fahren) oder aber tatsächlich anklickt (Buttons, Schalter, etc.). Demnach ließen sich Flash-Inhalte -wie es auf Jailbreak-Geräten bereits möglich ist- zwar durchaus anzeigen, aber noch lange nicht benutzen.

(via)

iPhone: Multitouchpanel trotz Displaybruch noch funktionstüchtig

Dass ein iPhone 3GS nach einem scheinbar unsanften Sturz nicht komplett unbrauchbar sein muss, beweist ein Italiener im folgenden Video. Trotz der -gut sichtbaren- gesplitterten Glasfront funktioniert das Touchpanel auch weiterhin und beeinträchtigt die Bedienung des Geräts nicht.

PC: iPhone Folders erlaubt Zugriff aufs iPhone via Explorer

Nachdem ich aufgrund des Phone Disk Beitrags vorgestern mehrfach drauf angesprochen wurde, hier nun eine Lösung, um das iPhone auch unter Windows als “Festplatte” einbinden zu können. Ein Jailbreak wird dafür NICHT zwingend benötigt.

iPhone Folders erlaubt das Durchschauen von Ordnern, zeigt bei Bilddateien eine Thumbnail-Vorschau und ermöglicht das Kopieren von Dateien vom und aufs iPhone.
* Auf gejailbreakten iPhones erhält man auch Zugriff auf die Root-Partition um bspw. Klingeltöne aufs iPhone zu kopieren oder SMS-Töne auszutauschen. (Erfordert die Installation von afc2add über Cydia.)

Lauffähig ist iPhone Folders unter allen Windows-Versionen, außer den Windows 7 64-Bit Editionen mit iTunes 8.0 oder neuer.

iPhone Folders 1.0.31 (4,61 MB)

Mac: Phone Disk erlaubt Zugriff aufs iPhone per Finder

Vor einigen Stunden ist Phone Disk erschienen, der würdige Nachfolger des iPhone Explorers vom Entwicklerstudio mypodapps. Phone Disk mounted das iPhone oder den iPod touch unter Mac OS X als zusätzliche Festplatte. Folglich ist der Zugriff via Finger möglich. Bei nicht gejailbreakten iPhone/iPods erlaubt Phone Disk nur den Zugriff auf die “Media-Partition” möglich, bei Geräten mit Jailbreak auch den Vollzugriff auf die “root-Partition”, um Themes zu installieren, SMS-Töne zu ändern etc..

Phone Disk 1.000 (Mac OS X)

Installationsanleitung:

1. Macfuse installieren. (ist im Phone Disk Archiv enthalten oder hier die aktuellste Version (Download))

2. Phone Disk in den ~/Applications Ordner kopieren.

3. Phone Disk mit dem Give-Away Lizenzschlüssel “2H96A-QK7MX-8GEYK1V-ZR6S8” registrieren. Dieser ist für immer gültig und erlaubt dauerhaft kostenfreie Updates. Einzige Voraussetzung: Phone Disk muss vor dem 1. September 2010 mit diesem Lizenzschlüssel registriert werden.

Die Entwickler kündigten bereits jetzt an, dass diese Phone Disk in den kommenden Woche noch diverse Updates erfahren wird.

(via)

iPhone: Apple updated MobileMe Landingpage fürs iPhone

Apple hat stillschweigend die mobile me.com Seite angepasst. Neben den üblichen Links zum Setup von Mails, Kontakten und Kalender, sowie den AppStore Apps Gallery und iDisk findet man hier neuerdings auch den Punkt “Find my iPhone“. Das dürfte vor allem auf Messebesuchen (z.B. im März auf der CeBIT 2010) und iPhone Treffen hilfreich sein, wenn man sein eigenes Gerät vermisst aber genügend Geräte zum Tracken vorhanden sind. :)

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