iPad Archive

iPad: Erster Werbespot während der Oscar-Verleihung 2010

Während der alljährlichen und mittlerweile 82. Verleihung der Academy Awards (Oscar 2010) wurde Apples erster Werbespot für das im bereits letzten Monat vorgestellte iPad gezeigt. Der Song ist übrigens von The Blue Van und heißt “There Goes My Love“.

iPad/iPhone: Keine Adobe Flash-Unterstützung

Endlich scheint die elendige Diskussion über Adobe Flash und iPhone OS ein Ende zu finden. Zumindest scheint für Morgan Adams, einem der Entwickler von Adobe Flash, die Sachlage mittlerweile klar zu sein. So gab er gegenüber dem US-Blog Roughly Drafted Magazine an “Flash auf dem iPhone oder dem iPad wird nie passieren”. Das liege hauptsächlich darin begründet, dass Flash-Inhalte nicht für die Bedienung mittels Touchscreen konzipiert sind. Daran ließe sich aber weder software- noch hardwaretechnisch etwas ändern. So gut wie alle Flash-Spiele, Programme oder Menüs sind so aufgebaut, dass sie einen sichtbaren Mauszeiger benötigen, damit eine Bedienung überhaupt möglich ist. Nur dadurch lässt sich vom Programm ermitteln, ob der Nutzer einen Bereich mit der Maus “hovered” (mit der Maus über einen Bereich fahren) oder aber tatsächlich anklickt (Buttons, Schalter, etc.). Demnach ließen sich Flash-Inhalte -wie es auf Jailbreak-Geräten bereits möglich ist- zwar durchaus anzeigen, aber noch lange nicht benutzen.

(via)

Fun: iPad kommt doch mit Telefonfunktion!

iPad: Keynote gone in 180 seconds

Warum unnötig um etwas herumreden, wenn man alle Fakten genauso gut in 180 Sekunden auf den Punkt bringen kann? :)

iPad: Die große Fun-Bilder- und Video-Sammlung

Die einen lieben es, die anderen hassen es (und das selbst aus den Reihen eingefleischter Apple-Fans!). Das iPad. Letzte Woche Mittwoch vorgestellt, spaltet es die Nation in 2 Reihen. Die einen haben schon “ein Leben lang darauf gewartet”, die anderen halten es für nichts weiter als einen “überdimensionalen iPod touch ohne nennenswerte Neuerungen”. Nicht verwunderlich also, dass das iPad vielerorts lediglich Spott erntet. Wie das aussieht, das zeigen viele in der letzten Woche zusammengetragene Bilder und Videos. Die komplette Übersicht gibt’s im Innenteil dieses Beitrags. Es darf geschmunzelt werden! :)

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iPad: Stephen Colbert zeigt erstes iPad in freier Wildbahn

Gestern Abend bei der Verleihung der Grammys… “I’m sorry… Where’s the list?”, fragte Stephen Colbert, erinnerte sich dann aber schlagartig doch, wo er die Nominierungen hatte… “Ohh, i know… It’s on my iPad!”

Ein Product-Placement wie es nicht perfekter von Apple hätte sein können.

iPad: So unverzichtbar wie Damenbinden oder abdingbares Übel?

Müde und teils angewidert von etlichen Blogbeiträgen diverser verblendeter Fanboys werde auch ich “just my 2 cents” jetzt mal öffentlich kundgeben…

Kleine Vorgeschichte: In-App-Purchase

Ach und übrigens, nicht nur Fanboys scheinen auf die “digitale Damenbinde” abzufahren (von mir auch liebevoll iPod touch in Größe eines Backblechs genannt), auch die Euphorie vieler Girls gleicht derer während eines Tokio Hotel Konzerts…

Wo waren wir stehengeblieben? Richtig, gestern wurde nun dieses “Ding” von Gott Jesus Steve Jobs vorgestellt…

Auf den ersten Blick erinnert es ziemlich stark an einen digitalen Bilderrahmen aus dem Weihnachtsgeschäft vieler Discounter. Und wo wir grad beim Rahmen sind, der ist beim iPad wirklich breit! Erinnert mich irgendwie an meine Schulzeit… “Rechts bitte 5cm Korrekturrand freilassen!

Im Wesentlichen gibt es keine weltbewegenden neuen Funktionen gegenüber iPhone und iPod touch – aber es hat den Anschein, als freue sich die Fanboy-Gemeinde allgemein über schon Altbekanntes. Nun gut, fällt die Umstellung nicht so schwer, auch wenn die Weiterentwicklung dafür mal kurzerhand auf der Strecke bleibt. Kalender, Adressbuch, Notizen, Google Maps, Safari, Mail, Fotos/Videos, Youtube, iTunes, AppStore alles schon dagewesen… Was neu (aber auch bei iPhone und iPod touch schon längst überfällig) am iPhone OS 3.2 ist: die Möglichkeit der Dateifreigabe, Apple Bluetooth Tastaturen zur Eingabe zu nutzen, die schnellere CPU aus eigener Produktion, sowie optionale Software iWork (Keynote, Pages, Numbers) und iBook (eBook-Store). Alles andere ist wie gehabt, wenn auch aufs Gerät -und nicht zuletzt auf die Auflösung- zugschnitten. Um diese Handvoll neuerfundenen Räder zu präsentieren, brauchte man in San Francisco geschlagene eineinhalb Stunden. Gut, dass ich diese Zeit anderweitig genutzt habe und mich mein Bauchgefühl nicht getäuscht hat.

Warum das iPad ein abdingbares Übel ist!

Vor 6 Wochen erreichten die Nachrichten-Apps von Bild und Spiegel den AppStore. Zum augenscheinlichen Preis von 0,79 EUR erwartet einen nach dem Download eine “Basis-Version”. Etwas mehr lesen darf man immerhin für 1,59 EUR monatlich (per In-App-Purchase) den vollen Umfang inklusive sog. “Premium-Inhalten” gibt es für 3,99 EUR monatlich (per In-App-Purchase). Schon Monate brodelte es in der Nutzerschaft vor sich hin: “Warum sollen wir iPhone-User dafür zahlen und z.B. Nokia-User nicht?” Hunderte, nein, tausende Tweets widmeten sich seinerzeit diesem Thema. Tja… Und mittlerweile schüttelt Opa Siebelt morgens, während er mit den Jungs im Pritschenwagen zum Bau fährt, noch schnell die Hüllen vom “Seite-1-Girls” und ist zufrieden. “Wad kost’ die Welt Bild”, sagt er. Noch in diesem Jahr sollen Paid-Content Nachrichten-Apps von B.Z. und Süddeutsche Zeitung folgen. Endlich haben die Zeitungen – dank des Hypes und der Verbreitung des iPhones – auch endlich die Möglichkeit, ihr bisher kostenloses Angebot nur noch gegen Bares abzuliefern. Und jetzt passiert beim iPad genau dasselbe. Apple bietet Verlegern und Autoren mit der App iBooks jetzt sogar einen Marktplatz an, in dem Bücher, Zeitungen und Magazine zu Preisen zwischen $4,99-$14,99 angeboten werden können (deutsche Preise warten wir mal ab, vermutlich wird aber die Faustregel “Ersetze $ durch €” Anwendung finden…).

Einzig denkbare Daseinsberechtigung fürs iPad – sollte es der Playboy doch irgendwann in iBooks schaffen – das großes, abwaschbare oleophobisches Display…

Stichwort: Sicherheit

Wie steht es um die Prüfung eingestellter eBooks? Bisweilen wurden im AppStore immer wieder Apps verhältnismäßig blauäugig durchgewunken – wobei es wohlweißlich niemanden wirklich stört, wenn ein C64-Emulator durch ein Hintertürchen auch in der Lage ist sog. ROMs abzuspielen. Wie aber verhält es sich, wenn sich auf Seite 378 ff. eines vermeintlichen Romans Anleitungen zum Bau einer Bombe wiederfinden? Verbunden damit ist die Frage: Wie groß ist die Prüfungskomission dimensioniert, dass der zukünftig eingereichte Inhalt aufs Penibelste untersucht werden kann?

Fazit/Blick in die Zukunft