Apple Archive

Mac: MacHeist nanoBundle 2 mit Tweetie 2

Viele warten schon lange sehnsüchtig auf Tweetie 2 for Mac. Bislang muss noch immer mit Tweetie in Version 1.2.4 Vorlieb genommen werden. In dieser sind weder Listen noch das neue ReTweet-Feature integriert. Ebenso wenig können bisher individuelle URL-Shorting-Services verwendet werden.
Nun gibt es erste konkrete Informationen für eine Existenz von Tweetie 2. Innerhalb des MacHeist nanoBundle 2 wird eine Lizenz für Tweetie 1 angeboten, doch damit nicht genug. Zeitgleich stellt der Erwerb dieser Lizenz ein Einladung zur Tweetie 2 Beta dar. Einzige Voraussetzung: Das MacHeist nanoBundle 2 muss bis zum Ablauf des Angebots in 24 Stunden, mindestens 56.789 mal verkauft werden. Der Kaufpreis von “läppischen” $19,95 steht Programmen im Wert von $344,00 gegenüber.

iPad: Erster Werbespot während der Oscar-Verleihung 2010

Während der alljährlichen und mittlerweile 82. Verleihung der Academy Awards (Oscar 2010) wurde Apples erster Werbespot für das im bereits letzten Monat vorgestellte iPad gezeigt. Der Song ist übrigens von The Blue Van und heißt “There Goes My Love“.

Apple: Patent für Verbindung von iPhone/iPod touch und Digicam

Wie in Figur 1 gezeigt, ist das Zusatzgerät (104) physikalisch wie auch elektrisch mit dem Handheld-Gerät (102) über ein Kabel (108), das mit einem Anschluss-Stecker (106) versehen ist, gekoppelt. In einigen Ausführungen kann das Zusatzgerät (104) drahtlos mit dem Handheld-Gerät (102) verbunden werden. Wenn Zusatzgerät (104) mit dem Handheld-Gerät (102) verbunden ist, kann eins/können beide Geräte erweiterte Funktionen haben. Die erweiterten Funktionen können entweder automatisch bei Verbindung zur Verfügung stehen, sobald der Nutzer eine Eingabe vornimmt oder bei einem System-Event. Wenn das Handheld-Gerät (102) beispielsweise keine eigene, oder nur eine Kamera mit geringer Auflösung besitzt, kann man, wenn das Zusatzgerät (104) verbunden ist, Fotos in höheren Auflösungen aufnehmen. Ein weiterer Einsatzzweck wären Schaltungen oder Anwendungen (z.B. zur Erfassung oder Umwandlung optischer Signale)

(Deutsche Übersetzung)

AppStore: Zeitweilig “Explicit”-Kategorie im iTunes Connect System

Vor einigen Tagen hat Apple im AppStore aufgeräumt und über 5000 Apps mit hauptsächlich sexuellem Inhalt entfernt. Allerdings nimmt diese Handlung nun eine unvorhergesehene Wendung und zwar in der Form, als dass viele dieser Apps demnächst wieder eingestellt werden könnten.

Sowohl Cult of Mac als auch MacRumors (die übrigens gerade ihren 10. Geburtstag gefeiert haben) haben bestätigt, dass Apple einen neue Kategorie im iTunes Connect System namens “Explicit” eingerichtet haben, in der neue Apps eingereicht werden können. Diese Kategorie befindet sich im regulären Popdown-Menü, in dem iPhone Developer auch Ebook, Entertainment-App oder Spiele als Zielkategorie für ihre einzureichende App selektieren können.

Der tatsächliche Grund für die neue “Explicit“-Kategorie ist nicht bekannt, auch wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass Apple seine Entscheidung, wie man mit “Apps mit hauptsächlich sexuellem Inhalt” verfährt, überdacht hat. Und um einen Kompromiss zu finden, gibt es nun eine eigene Kategorie für derlei Inhalt. Unter Berücksichtigung des Altersfreigabe-Systems in iTunes und AppStore macht diese Kategorie sogar Sinn, kann man sie somit doch für minderjährige Nutzer komplett ausblenden.

Update: Wie Gizmodo berichtet, wurde die Kategorie wieder entfernt. Warum sie zeitweise verfügbar, momentan nicht meher in iTunes Connect angezeigt wird und ob sie schließlich doch integriert wird, ist unklar.

Gegenüber den Developern soll Apple anscheinend angegeben haben, dass nicht in kommender Zeit damit zu rechnen sei.

(via)

Apple: Den AppStore per Webseite durchstöbern

Mittlerweile dürfte sich rumgesprochen haben, dass Links zu AppStore-Inhalten zunächst erst auf eine Webseite mit der aus iTunes bekannten Beschreibung der App verweisen. Zeitgleich wird im Hintergrund bereits das Angebot in iTunes geladen, so dass man die App direkt kaufen bzw. gratis downloaden kann. Was der Webansicht des AppStores bisher jedoch noch fehlte war eine Suchfunktion, die just durch Apple nachgerüstet wurde. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine direkte Suche, sondern vielmehr um einen Katalog, der -wie auch in iTunes- nach Kategorien geordnet ist und durchstöbert werden kann. Diese ist neben dem Musik- und Podcasts-Katalog nun ebenfalls Teil der “iTunes Vorschau“.

AppStore iTunes Vorschau – Deutschland

AppStore iTunes Vorschau – Österreich

AppStore iTunes Vorschau – Schweiz

AppStore iTunes Vorschau – USA

Damit lässt sich das iTunes Angebot nun weitgehend auch ohne zwingend vorhandene Installation von iTunes durchstöbern. Wer Inhalte herunterladen möchte, ist allerdings auch weiterhin an iTunes gebunden.

iTunes: iTunes 9.0.3 erschienen

Soeben meldet das Software-Update das Release von iTunes in Version 9.0.3 mit folgendem Changelog:

Hinweis: Auch alle Jailbreaker und Unlocker können ohne Gefahr auf iTunes 9.0.3 updaten!

Download iTunes 9.0.3 (Mac OS X)

iTunes 9.0.3 enthält viele wichtige Fehlerbehebungen, einschließlich:

- Ihre Einstellung für “Kennwort für den Kauf merken” wird von iTunes nicht mehr ignoriert.
- Behebt Probleme beim Synchronisieren einiger intelligenter Wiedergabelisten und Podcasts mit dem iPod.
- Behebt ein Problem mit der Identifizierung, wenn ein iPod angeschlossen ist.
- Behebt Probleme, die die Stabilität und Leistung beeinträchtigt haben.
iTunes 9 enthält viele neue Funktionen und Verbesserungen, einschließlich:

- Eine verbesserte Benutzeroberfläche mit neuem Spaltenbrowser zum schnellen Durchsuchen von Interpreten oder Alben, Filmen, TV-Sendungen und mehr.

- Der iTunes Store erstrahlt in neuem Design mit verbesserter Navigation zur schnellen und einfachen Bedienung.

- Mit iTunes LP und iTunes Extras erhalten Sie exklusive Interviews, Videos, Fotos und mehr (verfügbar beim Kauf ausgewählter Alben und Filme im iTunes Store).

- Mit der Privatfreigabe können Sie die iTunes-Sammlung Ihrer Familie auf den Computern zuhause verwalten. iTunes kann Neukäufe automatisch übertragen oder Sie wählen nur die Objekte, die Sie möchten.

- iTunes erstellt für Sie Genius-Mixe und spielt Titel aus Ihrer Mediathek ab, die gut zusammenpassen.

- Die iPod- und iPhone-Synchronisierung ermöglicht Ihnen nun die direkte Verwaltung Ihres iPhone- und iPod touch-Home-Bildschirms in iTunes. Flexibleres Synchronisieren ermöglicht Ihnen, einzelne Interpreten, Genres oder TV-Sendungen und Podcast-Folgen zu synchronisieren.

- iTunes U Objekte werden nun in einem eigenen Bereich innerhalb der iTunes-Mediathek verwaltet.

- Synchronisieren mit iPod nano (fünfte Generation), iPod classic (Herbst 2009) und iPod touch (Herbst 2009).

- Zudem enthält iTunes 9 viele weitere Verbesserungen, z. B. Codierung und Wiedergabe von HE-AAC-Dateien, größere Flexibilität mit den Regeln für intelligente Wiedergabelisten, einfachere Verwaltung Ihrer Medien innerhalb des iTunes-Medienordners und vieles mehr.

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iPad: schönes Homescreen Konzept

Es dauert zwar noch einige Monate, bis das iPad verfügbar ist, dennoch macht sich hier und da scheinbar schon jemand einen Kopf um alternative Homescreen-Designs. Das folgende Konzept erinnert ein wenig an das iPhone Homescreen Konzept von Geoff Teehan und Jon Lax. Und wer weiß… Vielleicht überrascht uns iPhone OS 4.0 ja wirklich damit, dass es “widget-ready” ist. SmartScreen von MediaPhone bspw. bietet ja schon länger Widgets im Stil derer des Mac OS X Dashboards für den iPhone Lockscreen.

(via macstories)

iPad: So unverzichtbar wie Damenbinden oder abdingbares Übel?

Müde und teils angewidert von etlichen Blogbeiträgen diverser verblendeter Fanboys werde auch ich “just my 2 cents” jetzt mal öffentlich kundgeben…

Kleine Vorgeschichte: In-App-Purchase

Ach und übrigens, nicht nur Fanboys scheinen auf die “digitale Damenbinde” abzufahren (von mir auch liebevoll iPod touch in Größe eines Backblechs genannt), auch die Euphorie vieler Girls gleicht derer während eines Tokio Hotel Konzerts…

Wo waren wir stehengeblieben? Richtig, gestern wurde nun dieses “Ding” von Gott Jesus Steve Jobs vorgestellt…

Auf den ersten Blick erinnert es ziemlich stark an einen digitalen Bilderrahmen aus dem Weihnachtsgeschäft vieler Discounter. Und wo wir grad beim Rahmen sind, der ist beim iPad wirklich breit! Erinnert mich irgendwie an meine Schulzeit… “Rechts bitte 5cm Korrekturrand freilassen!

Im Wesentlichen gibt es keine weltbewegenden neuen Funktionen gegenüber iPhone und iPod touch – aber es hat den Anschein, als freue sich die Fanboy-Gemeinde allgemein über schon Altbekanntes. Nun gut, fällt die Umstellung nicht so schwer, auch wenn die Weiterentwicklung dafür mal kurzerhand auf der Strecke bleibt. Kalender, Adressbuch, Notizen, Google Maps, Safari, Mail, Fotos/Videos, Youtube, iTunes, AppStore alles schon dagewesen… Was neu (aber auch bei iPhone und iPod touch schon längst überfällig) am iPhone OS 3.2 ist: die Möglichkeit der Dateifreigabe, Apple Bluetooth Tastaturen zur Eingabe zu nutzen, die schnellere CPU aus eigener Produktion, sowie optionale Software iWork (Keynote, Pages, Numbers) und iBook (eBook-Store). Alles andere ist wie gehabt, wenn auch aufs Gerät -und nicht zuletzt auf die Auflösung- zugschnitten. Um diese Handvoll neuerfundenen Räder zu präsentieren, brauchte man in San Francisco geschlagene eineinhalb Stunden. Gut, dass ich diese Zeit anderweitig genutzt habe und mich mein Bauchgefühl nicht getäuscht hat.

Warum das iPad ein abdingbares Übel ist!

Vor 6 Wochen erreichten die Nachrichten-Apps von Bild und Spiegel den AppStore. Zum augenscheinlichen Preis von 0,79 EUR erwartet einen nach dem Download eine “Basis-Version”. Etwas mehr lesen darf man immerhin für 1,59 EUR monatlich (per In-App-Purchase) den vollen Umfang inklusive sog. “Premium-Inhalten” gibt es für 3,99 EUR monatlich (per In-App-Purchase). Schon Monate brodelte es in der Nutzerschaft vor sich hin: “Warum sollen wir iPhone-User dafür zahlen und z.B. Nokia-User nicht?” Hunderte, nein, tausende Tweets widmeten sich seinerzeit diesem Thema. Tja… Und mittlerweile schüttelt Opa Siebelt morgens, während er mit den Jungs im Pritschenwagen zum Bau fährt, noch schnell die Hüllen vom “Seite-1-Girls” und ist zufrieden. “Wad kost’ die Welt Bild”, sagt er. Noch in diesem Jahr sollen Paid-Content Nachrichten-Apps von B.Z. und Süddeutsche Zeitung folgen. Endlich haben die Zeitungen – dank des Hypes und der Verbreitung des iPhones – auch endlich die Möglichkeit, ihr bisher kostenloses Angebot nur noch gegen Bares abzuliefern. Und jetzt passiert beim iPad genau dasselbe. Apple bietet Verlegern und Autoren mit der App iBooks jetzt sogar einen Marktplatz an, in dem Bücher, Zeitungen und Magazine zu Preisen zwischen $4,99-$14,99 angeboten werden können (deutsche Preise warten wir mal ab, vermutlich wird aber die Faustregel “Ersetze $ durch €” Anwendung finden…).

Einzig denkbare Daseinsberechtigung fürs iPad – sollte es der Playboy doch irgendwann in iBooks schaffen – das großes, abwaschbare oleophobisches Display…

Stichwort: Sicherheit

Wie steht es um die Prüfung eingestellter eBooks? Bisweilen wurden im AppStore immer wieder Apps verhältnismäßig blauäugig durchgewunken – wobei es wohlweißlich niemanden wirklich stört, wenn ein C64-Emulator durch ein Hintertürchen auch in der Lage ist sog. ROMs abzuspielen. Wie aber verhält es sich, wenn sich auf Seite 378 ff. eines vermeintlichen Romans Anleitungen zum Bau einer Bombe wiederfinden? Verbunden damit ist die Frage: Wie groß ist die Prüfungskomission dimensioniert, dass der zukünftig eingereichte Inhalt aufs Penibelste untersucht werden kann?

Fazit/Blick in die Zukunft

iPad: Jetzt schon bei Amazon vormerken

Kaum ist die Keynote vorbei, listet das deutsche Amazon Portal bereits beide Varianten des iPads, obgleich für diese in Europa erst ab Mitte des Jahres der Verkauf starten wird. In den USA sollen die WiFi Modelle bereits in 2 Monaten, die 3G Modelle in 3 Monaten verfügbar sein.

Gerätespezifikationen:

CPU: 1,0GHz ARM A4 Prozessor aus eigener Produktion

Display: 9,7 Zoll LED-Backlit Multitouch-Widescreen (Auflösung: 1024×768 Pixel bei 132ppi) mit oleophobischer Oberfläche (wie vom iPhone 3GS bekannt)

Akku: Lithium-Polymer (Standby: 1 Monat / Intensiver Gebrauch: 10 Stunden)

Schnittstellen: WiFi 802.11n, Bluetooth 2.1, Dock-Connector

Features: Digitaler Kompass, Bewegungssensor, Umgebungslichtsensor

Optional (nur 3G Modelle): GPS, sowie 3G/UMTS/HSDPA (850/1900/2100MHz) über Mikro-SIM-Karte (3FF)

Sound: integrierter Lautsprecher, Mikrofon, sowie eine 3,5 Kopfhörerbuchse

Videoausgabe: je nach verwendetem Kabel 720p (HDready) oder 1024×768 Pixel

Synchronisation: per USB-Kabel über iTunes

Hinweis: Alle Modelle sind ab Werk entsperrt, also an keinen Mobilfunkprovider gebunden!

Optionales Zubehör: iPad Keyboard Dock, iPad Camera Connection Kit, iPad Case und iPad Dock

Software: Kalender, Adressbuch, Notizen, Google Maps, Safari, Mail, Fotos/Videos, Youtube, iTunes, AppStore

Optionale Software: iWork (Keynote, Pages, Numbers), iBook (eBook Store mit Büchern zwischen $4,99 – $14,99)

Apple iPad 16GB WiFi für vermutliche 499,- EUR
Apple iPad 32GB WiFi für vermutliche 599,- EUR
Apple iPad 64GB WiFi für vermutliche 699,- EUR


Apple iPad 16GB 3G und WiFi für vermutliche 629,- EUR
Apple iPad 32GB 3G und WiFi für vermutliche 729,- EUR
Apple iPad 64GB 3G und WiFi für vermutliche 829,- EUR

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