Gerade für diejenigen, die im Außendienst tätig sind oder viel nebenbei erledigen (möchten), bietet das iPhone 4S mit Siri eine echte Erleichterung, gerade durch die Möglichkeit des Diktats von SMS, Emails, etc.. Diese Erfahrung macht auch der Weihnachtsmann alias Santa Claus im neuen Apple Werbespot, aber seht selbst.
Archive for the ‘Apple’ Category
Apple: Neuer iPhone 4S Werbespot mit Siri feat. Santa Claus
Apple: iOS 5 und Mac OS X 10.7.2 Direktlinks
Seit den gestrigen Abendstunden stehen allerhand Updates aus dem Hause Apple zum Download bereit und zwar iOS 5, Mac OS X Lion 10.7.2, Safari 5.1.1 mit iCloud Support und ein iPhoto Update.
Hinweis: Bevor das iOS 5 aufgespielt wird, sollte in jedem Fall ein Backup angefertigt werden. Es häufen sich Stimmen, dass es noch diverse kleine Problemchen enthält.
Zum Download steht iOS 5 für folgende iDevices (Direktlinks):
iPhone 4S – 3GS
- iOS 5 (9A334) für iPhone 4S
- iOS 5 (9A334) für iPhone 4 GSM
- iOS 5 (9A334) für iPhone 4 CDMA
- iOS 5 (9A334) für iPhone 3GS
iPad1 und iPad2
- iOS 5 (9A334) für iPad 2 WiFi
- iOS 5 (9A334) für iPad 2 GSM
- iOS 5 (9A334) für iPad 2 CDMA
- iOS 5 (9A334) für iPad 1
iPod touch 3G und iPod touch 4G
- iOS 5 (9A334) für iPod touch 3G
- iOS 5 (9A334) für iPod touch 4G
AppleTV2
- AppleTV 2 (4.4 Build 9A334v)
Eine Übersicht der wichtigsten (von insgesamt mehr als 200!) Features findet sich auf der Apple Website. Wer Entwickler ist, der kann das finale iOS 5 getrost links liegen lassen, da es der schon vor 10 Tagen im Zuge des “Let’s talk iPhone“-Events veröffentlichten GoldMaster Version entspricht.

Um iCloud, was die wohl wesentlichste Neuerung von iOS 5 darstellt, effektiv nutzen zu können, wird das Update auf Mac OS X Lion 10.7.2 (enthält Safari 5.1.1 mit iCloud-Support) benötigt. Windows Nutzer greifen kurzum auf das iCloud Control Panel zurück.
Und wer seinen alten MobileMe-Account bis heute noch nicht migriert hat, der kann dies auf http://www.me.com/move nachholen.
iPhone 4S: Vertragsverlängerung bei der Telekom, Vodafone oder O2
Letzten Dienstag wurde auf dem “Let’s talk iPhone“-Event das neue iPhone 4S vorgestellt. Ab dem 14. Oktober beginnt die (erste) Auslieferung – Vorbestellungen sind bereits seit Freitag möglich. Erhältlich ist es -wie seit dem iPhone 3GS gehabt- in den Farben schwarz und weiß und mit Speichergrößen von 16, 32 oder 64GB. Die innerlichen Neuerungen dürften mittlerweile hinreichend bekannt sein, falls nicht, hier noch einmal eine knappe Zusammenfassung inklusive Vergleich zum iPhone 4:
Hauptunterschied zwischen den beiden Geräten ist der Sprachassistent Siri, der nicht etwa mit dem am 12. Oktober erscheinenden iOS 5 auch auf das iPhone4 kommt, sondern einzig und allein dem iPhone 4S vorbehalten bleibt (die Arbeiten an einer Portierung laufen allerdings schon auf Hochtouren).
Deutsche Telekom
Bei der Deutschen Telekom durfte man als Bestandskunde bereits ein sogenanntes Premieren-Ticket lösen, um sich bei Vorverkaufsstart des iPhone 4S nicht unnötig in eine kilometerlange Warteschlange einer der örtlichen Telekom-Shops stellen zu müssen. Wer kein solches Ticket beantragt hat, der muss unter Umständen mit einer etwas längeren Lieferzeit rechnen und wird eventuell erst bei der zweiten Auslieferung mit einem Gerät versorgt. Angeboten wird das Gerät bei der Deutschen Telekom in den Tarifen Complete Mobil (S-XL), Call & Surf Mobil (XS-L) und Für Junge Leute (M-XL). Wer seine Bestellung oder seine Vertragsverlängerung online aufgibt, kommt zudem in den Genuss von 10% Onlinevorteil in den ersten 12 Monaten. Ob eine (vorzeitige) Vertragsverlängerung bereits möglich ist, lässt sich ebenfalls auf der Website prüfen. Wie es seit dem iPhone 2G der Fall ist, wird auch das iPhone 4S bei der Deutschen Telekom mit Netlock ausgeliefert – lässt sich daher also 24 Monate lang nur mit Sim-Karten der Deutschen Telekom betreiben. Nach Ablauf der 24 Monate kann man das Gerät durch einen Anruf bei der Hotline entsperren lassen.
O2
Derzeit kann man keine Vorbestellungen/Vertragsverlängerungen fürs iPhone 4S mehr im O2 Onlineshop vornehmen. Ab 14. Oktober sollten Bestellungen wieder ganz regulär möglich sein, da dies der offizielle Verkaufsstart des iPhone 4S ist. Bei O2 gibt drei Tarife zur Auswahl: den O2 Blue 100 (22,50 EUR mtl.), den O2 Blue 250 (35,00 EUR mtl.) und den O2 Blue Unlimited (60 EUR mtl.). Bei Onlinebestellung erhält man auf die Tarife jeden Monat 10% Rabatt. Das iPhone 4S kostet -egal ob 16, 32 oder 64GB- in allen drei Tarifen die gleiche einmalige Anzahlung in Höhe von 19 EUR. Dazu kommen je nach Speichergröße für die 16GB Variante monatlich 27,50 EUR, für die 32GB Variante monatlich 32,50 EUR und für die 64GB Variante monatlich 37,50 EUR für das Gerät. Wahlweise kann man das iPhone 4S auch ohne Providersperre bei O2 beziehen und zwar für 679 EUR (16GB), 799 EUR (32GB) oder 919 EUR (64GB).
Vodafone
Erstmals ist das iPhone auch bei Vodafone noch vor Verkaufsstart bestellbar. Hier ebenso, wie bei der Konkurrenz, in den Farben schwarz und weiß, sowie in den Größen 16, 32 und 64GB. Bei Vodafone genießt man bei Online-Bestellung einen Vorteil von 5 EUR Rabatt auf den Tarif SuperFlat Internet - mit dem das iPhone 4S ausschließlich bezogen werden kann. Der Tarif kostet regulär 54,95EUR – mit Online-Vorteil also nur noch 49,95 EUR. Enthalten sind im SuperFlat Internet Tarif folgende Leistungen: Sprachflatrate ins dt. Festnetz und dt. Vodafone-Mobilfunk-Netz, Daten-Flatrate, 3000 SMS ins dt. Vodafone-Mobilfunk-Netz sowie 40SMS in alle anderen dt. Mobilfunknetze. Gesprächsminuten in andere Netze kosten 0,29EUR, der SMS-Preis nach AUfbrauchen der Inklusiv-SMS 0,19EUR. Die Geschwindigkeits-Drosselung auf GRPS (64 kbit/s) setzt bereits nach verbrauchten 500MB Volumen ein.
Tethering (Verwendung des iPhones als Modem für Festrechner oder Laptop) und VoIP (Gespräche per Sipgate, Skype und Co.) sind gemäß Tarifbeschreibung erlaubt.
Apple: “Let’s talk iPhone”-Event auf Youtube nachgereicht (bis zu 1080p)
Wer die Keynote zum iPhone 4S alias “Tim Cook’s Debü” am vergangenen Dienstag verpasst oder gespannt gewartet hat, bis er sie in Full HD auf seinem Fernseher genießen kann, der darf dies jetzt tun. Apple hat vergangene Nacht den Mitschnitt in Formaten bis zu 1080p auf Youtube bereitgestellt, so dass dem Genuss über’s AppleTV nun nichts mehr im Wege steht.
Apple: Steven Paul Jobs ist tot – Das Leben eines iNzigartigen Visionärs.

Am 24. Februar 1955 erblickte Jobs, als Kind eines 23-Jahre alten Studentenpärchens, in San Francisco das Licht der Welt. Aus finanziellen Gründen – das Studenten-Pärchen kann sich den Unterhalt nicht leisten – wird Jobs von Paul und Clara Jobs adoptiert und erhält den Namen Steven Paul. Mit 17 Jahren macht er seinen High-School-Abschluss an der Homestead High School in Cupertino. Sein Studium am Reed College in Portland hängte er nach nur einem Jahr an den Nagel. Im Jahr 1974 bereiste er Indien und begann sich für die Zen-Buddhismus zu interessieren, nachdem er im College Philosophie-Kurse besucht hatte. Im Herbst des gleichen Jahres traf er während einer Sitzung des Homebrew Computer Clubs seinen späteren Partner Steve Wozniak, der schon im Alter von nur 11 Jahren seine ersten Amateurfunkstation gebaut hatte. Jobs besorgte einen Auftrag für das Spiel Breakout (Publisher: Atari) für sich und Wozniak. 4 Tage später hatte Wozniak das Spiel fertig programmiert und erhielt seinen Anteil von 350 Dollar. Kurze Zeit später gerieten Jobs und Wozniak auf die “schiefe Bahn”. Wozniak entwickelte eine Bluebox die den für teure Ferngespräche notwendigen 2.600-Hertz-Ton nachahmen konnte. Mit der Bluebox ließen sich die Systeme von Telefonanbieter wie AT&T austricksen (Phreaking). Die Boxen verkauften Jobs und Wozniak anschließend.

1976 gründete das Duo die Apple Computer Company in der Garage von Jobs Eltern und stellte sein erstes Produkt mit angebissenem Apfel-Logo, den Apple I, vor. Der Preis: 666,66 US-Dollar. Insgesamt wurden einige hundert, der von Steve Wozniak eigens zusammengebauten und -gelöteten Geräte verkauft.

Die Gewinne flossen in den im folgenden Jahr erschienenen Apple II, der Apple zu einem wichtigen Anbieter im Heimcomputer-Bereich machte. Der Apple II verfügte bereits über ein Farbdisplay und konnte auch Grafiken darstellen. Die Entwicklungskosten konnten niedrig gehalten werden, da günstige Logikchips aus Massenfertigung (statt wesentlich teureren Spezialchips) von Wozniak eingesetzt wurden. 1978 baute Steve Wozniak das erste Floppy-Laufwerk und programmierte das Betriebssystem Apple DOS. Zwei Jahre später, im Jahr 1980, erschien der Apple III, der allerdings eher erfolgslos war. Mitunter ein Grund für Jobs drei Jahre darauf den damaligen Pepsi-Manager für die Apple Computer Company zu engagieren. Im selben Jahr kam der Apple Lisa auf den Markt, der als erster Heimcomputer mit Maus gilt. Trotzdem war auch er, wie schon der Apple III, ein Flop. Noch immer sicherten die Einnahmen des Apple II das Fortbestehen des Unternehmens und ließen es nur knapp einem Konkurs entgehen. Im darauffolgenden Jahr, nämlich 1984, sollte sich jedoch mit dem Apple Macintosh alles ändern. Er war der erste Personal Computer mit grafischer Benutzeroberfläche, statt Kommandozeile, und wurde standardmäßig mit einer Maus bedient. Nach einem Machtkampf mit Apple-Manager Sculley (den Jobs Jahre zuvor von Pepsi abgeworben hatte) verlässt Jobs das Unternehmen 1985 und gründet ein neues Unternehmen, NeXT Inc., ebenfalls Computerhersteller. Wiederum ein Jahr später kauft Steve Jobs mit anteilig 5 Millionen US Dollar zusammen mit Edwin Catmull, der nochmals 5 Millionen US Dollar beisteuerte, das Unternehmen Pixar Inc., ein Computerzeichentrickstudio, von Lucasfilm Gründer George Lucas. 1995 gelingt Pixar Inc. mit Toy Story sein erster großer Erfolg. Es folgenden Filme wie Das große Krabbeln (1998), Toy Story 2 (1999), Die Monster AG (2001), Findet Nemo (2003), Die Unglaublichen (2004), Cars (2006), Ratatouille (2007), WALL·E (2008), Oben (2009), Toy Story 3 (2010) und Cars 2 (2011).
Knapp 10 Jahre nachdem Jobs bei Apple ausgeschieden ist, kauft Apple Inc. die von Jobs gegründete Firma NeXT für 400 Millionen US Dollar. Steve Jobs war fortan als Consultant bei Apple Inc. tätig, bis er im Jahr darauf erst Vorstandsmitglied und sogar kurzfristig zum Geschäftsführer des Unternehmens wird. Was heute noch an das Unternehmen NeXT erinnert, ist das heute unter dem Namen Mac OS X bekannte Betriebssystem, das wesentliche Züge vom NeXT Betriebssystem besitzt (sowohl optisch, als auch technisch). Unter Führung von Jobs präsentiert Apple im Jahr 1998 den iMac, der das Unternehmen wieder zurück in die schwarzen Zahlen bringt. In den Jahren darauf folgen der iPod, der iTunes Music Store (seit 2006: iTunes Store), das iPhone und im Jahr 2010 schließlich die neueste Revolution, das iPad.
Erinnerungen an Steve Jobs in gesundheitlich besseren Zeiten (aber auch zu diesem Zeitpunkt litt er bereits 1 Jahr an Bauchspeicheldrüsenkrebs):
Die Anteilnahme an Steven Paul Jobs getrigem Tod zieht weite Kreise, zu denen selbstverständlich auch prominente Personen wie Facebook Gründer Mark Zuckerberg gehören, der kaum passendere Worte hätte finden können:

Aber auch auf der Apple Website wurde nicht nur ein Nachruf hinterlegt, sondern auch die Startseite zu Ehren des “iGods” (wie ihn seine Mitarbeiter liebevoll nannten) angepasst:

Am heutigen Abend um 23:00Uhr strahlt die ARD den Film “Tod eines Visionärs” aus.
Steve Jobs Biografie soll übrigens, nach seinem nun doch sehr plötzlichen Tod, wesentlich früher und zwar schon am 24. Oktober im Verlag Simon & Schuster erscheinen.
Apple: Das “One more thing…” des 4. Oktober 2011
So… Jetzt wo der erste Frust über das für den 14. Oktober angekündigte iPhone 4S verflogen ist, ist Zeit für das “One more thing…” des heutigen Abends, das keine spezielle Erwähnung auf der von Tim Cook gehaltenen Keynote gefunden hat. Immer wieder gab es Hater, allem voran Android-Fanboys, die da wetterten “Ey, das iPhone hat ja noch nicht mal Micro USB Anschluss…”. Das ändert sich nun schlagartig, denn da ist er:

Im britischen Apple Store wird er für 8 Pfund angeboten. Hierzulande dürfte der Preis umgerechnet also 9-10EUR betragen.
(via)
Keynote: Live-Ticker zum heutigen “Let’s talk iPhone”-Event

In knapp 7 Stunden startet das “Let’s talk iPhone”-Event in Cupertino, auf der die nächste iPhone-Generation vom neuen CEO Tim Cook vorgestellt werden soll. Bis jetzt ist noch immer unklar, ob es sich um ein heiß erwartetes iPhone5 handelt, oder doch bloß ein “aufgemöbeltes” iPhone 4S (ähnlich wie das iPhone 3GS, als sog. “Zwischengeneration”). Vertraut man auf die Angaben von Vodafone Deutschland, beim weißen iPhone4 Bumper, dann ist dieser auch kompatibel mit einem “iPhone 4S” mit Speicherkapazitäten von 16, 32 oder 64GB. (mittlerweile wieder geändert)

Verfolgen kann man die heutige Keynote, die laut Apple diesmal NICHT offiziell per Livestream übertragen wird, auf folgenden Liveticker, die schon in der Vergangenheit gute Dienste verrichtet haben:
Ticker auf Englisch:
Engadget.com (iPhone-tauglich)
Gizmodo.com (iPhone-tauglich)
live.gdgt.com
arstechnika
TUAW
Ticker auf Deutsch:
mactechnews.de
iphone-ticker.de
macwelt.de
maclife
Macwelt
Und dann wäre doch noch ein Ustream-Channel…
Apple: “Let’s talk iPhone”-Event am 4. Oktober

Mit Annäherung an den -bis heute Abend nur vermeintlichen- Termin der Apple Pressekonferenz am 4./5. Oktober brodelt die Gerüchteküche mittlerweile beinahe im Stundentakt. Hier ein internes Schreiben bei AT&T, da die Urlaubssperre bei Apple und und und… Vor einigen Stunden hat Apple nun offiziell “Butter bei die Fische” gegeben und erste Einladungen zum “Let’s talk iPhone“-Event am 4. Oktober verschickt. Interessanterweise und wohl zur Überraschung aller Wartenden spricht das Motto dieses Mal Klartext – ohne abermalige, vielfältige Interpretationsmöglichkeiten, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Aber nicht nur, dass Apple das Event diesmal offiziell ankündigt ist eine Revolution, sondern auch die Keynote selbst wird eine Premiere und zwar für niemand geringeren, als den neuen CEO Tim Cook. Nun bleiben lediglich noch Spekulationen was genau auf dem “Let’s talk iPhone“-Event exakt vorgestellt wird. Denkbar wären der iPod touch 5G (mit 3G Modul), das sagenumwobene iPhone4 S (ein Low-Budget Model, mit Plastik- statt Glas-Front und Backcover), ein aufgebohrtes iPhone4 GS (mit dem A5 Dual-Core Prozessor, der auch das iPad 2 befeuert) oder eben das heiß erwartete *trommelwirbel* iPhone5.
To-Do:

(via)












