Der Carsten ist ja bekannt für seine Allgegenwärtigkeit und so war natürlich auch Snapheal nicht vor seinen Blicken sicher und wurde mal direkt von ihm getestet. Der Screenshot in seinem Blogpost zeigt bereits recht eindrucksvoll, was Snapheal im Handumdrehen zu leisten im Stande ist. Verdeutlicht wird das Ganze noch durch’s knapp 2-minütige Produktvideo. Aber jetzt kommt der Hammer: Während man im mehrere hundert Euro teuren Photoshop noch selbst stundenlang Hand anlegen muss, marktiert man im aktuell nur 4,99 EUR (Weihnachts-Special-Preis!) kostenden Snapheal nur den zu retouchierenden Bereich und schwupp, alles fertig.
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