Für alle Suchenden. Dies sind die aktuellen (sowohl neue als auch teils altbekannte) 25 Wallpaper des iPhone OS 4.0 Beta 4:
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Für alle Suchenden. Dies sind die aktuellen (sowohl neue als auch teils altbekannte) 25 Wallpaper des iPhone OS 4.0 Beta 4:
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Das Greg Hughes revolutionäre App Wi-Fi Sync die AppStore Prüfung nicht überstehen würde, war ja nahezu vorprogrammiert. Nun, 2 Wochen nach Einreichen der App – und deren wohl offensichtlichen Ablehnung – steht sie via Cydia über die Bigboss Source zum Download bereit. Fällig werden dafür $9,99 (ein gejailbreaktes iPhone vorausgesetzt). Bisher gibt es die notwendige Rechner-Software übrigens nur für Mac OS X-User. Windows User müssen sich noch eine Weilchen in Geduld üben.
Weitere Infos, Entwicklerseite und Download der Rechner-Software unter http://getwifisync.com
Fazit: Die App tut, was sie soll. Sie synchronisiert nach einem kurzen Starten des iPhone-Clients drahtlos mit iTunes. Jedoch dauert schon allein die Datensicherung ein gefühltes Jahrhundert. Je nachdem, was und wieviel man an Programm-Updates, MP3s, Filmen, etc. noch so synchronisieren will, sollte man wohl einen halben Arbeitstag einplanen.

Was dem iPhone 2G, 3G und 3GS “gut” (ok… das lassen wir mal dahingestellt) steht, das kann auch beim iPad nicht verkehrt sein. Die Luxus-Schmiede StuartHughes.com – geführt vom Ehepaar Stuart und Katherine Hughes – hat sich dem jüngsten Apple Produkt angenommen und es ordentlich aufgewertet. Das iPad Supreme Gold Edition wurde in einer limitierten Auflage von nur 10 Stücken gefertigt. Neben dem aus 2,1 Kilogramm Gold gefertigten Backcover und Display-Rahmen, wurde das Apple-Logo auf der Rückseite aus insgesamt 53 Diamanten gefertigt, die zusammen 25,5 Karat besitzen. Dass es sich dabei um das Highend-Model des iPads mit 64GB und 3G handelt, kann dabei beinahe vernachlässigt werden. Der Preis des edlen Prunkstücks: £129,995 - was selbst beim aktuell schwachen Pfund noch eine ganze Stange Geld ist. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um das teuerste Apple Produkt aus der Hughes-Schmiede aus Liverpool (UK), das nämlich ist ein iPhone aus Rotgold, besetzt mit allerlei Diamanten für sagenhafte 1,93 Millionen Britische Pfund.

Lange lange hat die Menschheit iPhone-Gemeinde darauf gewartet: Tweetie 3 alias Twitter for iPhone
Wir erinnern uns an den Verkauf der Rechte von Tweetie 2 an Twitter. “Ganz nebenbei” wurde Loren Brichter, Entwickler von Tweetie 2 und Inhaber von Atebits LLC, von Twitter unter Vertrag genommen und agiert seither im Twitter Mobile Team.
Gestern Abend gab es ein erstes Indiz, dass Tweetie 3 alias Twitter for iPhone in Kürze im AppStore eintreffen könnte: von Tweetie 2 war weit und breit nichts mehr zu sehen. Heute Nachmittag/am frühen Abend hatten die Japaner als erste Grund zur Freude, bei ihnen erschien Tweetie 3 alias Twitter for iPhone laut Twitter-Meldungen zuerst, dicht gefolgt von Neuseeland und auch Deutschland. Mir war es um etwa 18:30 möglich über den iPhone AppStore zu updaten. Erst eine Zeit später war auch die Suche nach “Twitter for iPhone” und eine Installation (für neue User) möglich.
TwitterChangelog:
Search has been reorganized, now you can search all tweets and find users in the same spot, view Top Tweets and Browse Suggested users.
Search results now include Top Tweets, try it with Trends…winner combo!
You can now use Twitter without an account! Search, Browse uses, view trends and top tweets.
Sign-up is now availabile within the application as well, complete with Suggested user list.
More tab has been re-organized to accomplish all this. Users with one account can add a second account under the Accounts and Settings button here.
Actions we’ve found people use most, like Retweet have been moved to the main actions bar.
Minor tweaks were made to tweet rendering so they match Twitter.com tweets
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Sowohl der von Gizmodo analysierte, als auch der jüngst in Vietnam aufgetauchte Prototyp waren in schwarz gehalten. Über ein weißes Model gab es bisher keinerlei Informationen. Seit dem iPhone 3G gab es zwei Farbvarianten, schwarz und weiß. Dennoch wäre es nicht abwägig gewesen, wenn Apple zum Ursprung zurückkehrt und nur noch ein Variante anbietet, wie es beim iPhone 2G/Classic der Fall war. Allerdings wurden dem taiwanesischen Portal Apple.pro nun Bilder eines komplett weißen Frontcovers zugespielt, das dem der Prototypen sehr ähnelt, was Hörmuschel und Aussparung für die Front-Kamera angeht. Sinneswandel oder doch bloß ein Fake (bzw. das Cover eines billigen China-iPhone-Plagiats)?

In der Nacht hat Apple die vierte Beta Version (Build 8A274b) des kommenden OS 4.0 im iPhone Dev Center zum Download freigegeben. Unter anderem wurde die Tethering-Funktion für Kunden des amerikanischen Providers AT&T integriert. Das Baseband bleibt -wie bereits in OS 4.0 Beta 3- auf Version 05.13.04. Das Ablaufdatum der vierten Beta ist auf den 15. Juni datiert und deckt somit mit dem der letzten Beta vom OS 3.0 im letzten Jahr, kurz vor Erscheinen des iPhone 3GS.
Die kompletten Release Notes gibt’s im iPhone Dev Center zum Nachlesen.
Der Verlust des ersten 4G Prototypen durch Apple Mitarbeiter Gray Powell hat (für die Beteiligten) ungeahnte Folgen nach sich gezogen. Erst wurde der Prototyp schriftlich von Apple zurückgefordert, später sogar eine Hausdurchsuchung bei einem der Gizmodo-Redakteure vorgenommen. Nun soll in Vietnam ein weiterer und sogar funktionstüchtiger Prototyp aufgetaucht sein, über den Engadget berichtete.
Erst auf den zweiten Blick bemerkt man, dass die Schrauben an der unteren Seite fehlen, nach deren Lösung man den Touchscreen vom restlichen iPhone trennen kann. Auf der Rückseite prangt -entgegen der für Apple typischen, jährlichen Speicherverdopplung- nur ein genügsames 16GB.

Geocaching, was ist das eigentlich? Geocaching ist nichts anderes als die besonders auf Kindergeburtstagen noch immer beliebte Schnitzeljagd, allerdings in elektronischer Form und mithilfe von Koordinaten. Ursprünglich war das Geocachen in Wald und Wiesen zuhause, mittlerweile findet man die Caches aber auch in der Zivilisation (Parks, Innenstädte, Privatgelände, Parkplätze, Schulen, Einkaufszentren). Benötigt wird zum Betreiben dieses wie ich finde sehr spannenden Hobbys erst einmal nichts weiter als ein GPS-Empfänger, wie auch das iPhone einer ist. Besonders eignet sich natürlich das aktuelle iPhone 3GS, weil es zudem noch über eine Kompass-Funktion verfügt, die bei einigen Geocaches erforderlich ist.
Nach einer kurzen Registrierung auf http://www.geocaching.com kann die Suche auch schon beginnen.
Am besten kauft man sich gleich noch die offizielle Geocaching.com App:
GeocachingDie App erlaubt die Umkreis-Suche nach Geocaches, das Lesen der Beschreibung, die Speicherung von Beschreibungen (für Gegenden mit schlechtem/keinem Netzempfang), die Navigation zu den Caches und natürlich das „Loggen“ (Eintragen von gefundenen Geocaches).
Eine weitere hilfreiche App ist IGCT, mit der sich Koordinaten direkt eingeben lassen. Sehr hilfreich bei Multi-Caches, bei denen man von Waypoint zu Waypoint läuft.
Geocaching Toolkit iGCTDie Geocaches können sich in ihrer Art und Größe übrigens unterscheiden. Hauptsächlich wird in Traditional Caches (einfache Caches mit direkten Zielkoordinaten), Multi-Caches (mehrere abzulaufende Stationen), Mystery/Puzzle Caches (Cachen bei denen man Rätsel lösen muss), EarthCaches (meist zu beantwortende Fragen die mit dem Standort zu tun haben), Virtual Caches und Webcam Caches (sich von einer Webcam fotografieren lassen, bspw. auf Marktplätzen o.ä.) unterschieden. Zusätzlich gibt es noch einige Event- oder Projekt-abhängige Caches, bspw. auf Geocaching-Meetings. Auf Geocaching.com gibt es eine komplette Liste mit Beschreibungen der verschiedenen Cache-Arten. Insgesamt gibt es derzeit mehr als 1.050.000 Caches weltweit, pro Tag werden es circa 1500 mehr. Jedes registrierte Mitglied kann natürlich auch eigene Caches verstecken. Das können sogenannte „Mikros“ sein, die lediglich aus einer Filmdose bestehen, etwas größere Petlinge (PET-Flaschen-Rohlinge), Tupperdosen („Small“), Munitionskisten bis hin zu Kühlschrank-großen Kisten. Der Inhalt der Caches variiert ebenfalls. Dieser besteht regulär aus kleinen Geschenken die 1:1 getauscht werden. Hierbei sollte man sich unbedingt unbedingt an den Ehrencodex halten und gegen gleich- oder höherwertigere Gegenstände tauschen! Nur allzu oft findet man verwahrloste Caches, in denen keine Geschenke enthalten sind, sondern in denen „irgendwelche Idioten“ Tannenzapfen, leere CD-Hüllen, billigen Überraschungseier-Ramsch und Müll hinterlassen haben. Zusätzlich gibt es in diversen Caches sogenannte Trackables, also Gegenstände, die sich genau wie der Cache „loggen“ lassen. Dies sind meist „Travel Bug Dog Tags“ (Hundemarken) oder „Geocoins“ (Medallien). Diese haben unterschiedliche Ziele, die man sich in der Geocaching App anschauen kann. Zum Beispiel könnte eine Hundemarke an einem Plüschtier hängen, das von Deutschland nach Amerika und wieder zurückreisen möchte. Hin und wieder stößt man sogar auf kleinere Missionen. In einer mir bekannten Mission wurden deutschlandweit eine Prinzessin, ein Prinz, 3 Ritter und ein Drache ausgesetzt. Aufgabe des Prinzen, der Ritter und des Drachen ist es, die Prinzessin zu erreichen. Trifft einer Ritter auf den Drachen, scheidet der Drache aus. Gewinner ist, wer als erstes die Prinzessin gefunden hat. Der Anspruch beim Suchen/Finden des Caches ist vielfältig. Da gibt es Caches die liegen an einer Baumwurzel versteckt, andere wurden in einem Badesee versenkt, wieder andere sind magnetisch und wurden in Rohren an Verkehrsschildern deponiert. Hat man erst einmal ein Paar Caches gefunden, hat man vielleicht irgendwann selbst Lust einen eigenen Cache zu verstecken. Dafür gibt es im offiziellen Geocaching Store die „Travel Bug Dog Tags“ und „Geocoins“ zu kaufen. Es ist aber keine Pflicht solche Trackables in seinem Cache zu verstecken! Man kann sie eigentlich an jedem möglichst handlichen Gegenstand anbringen und durch die Welt reisen lassen. Allerdings sollte man dennoch einen Blick auf die Richtlinien für Trackables werfen. Da dieses Hobby auch gerne von Familien bspw. beim Sonntagsspaziergang betrieben wird, sind Gegenstände wie Alkohol, Drogen, Waffen etc. natürlich strikt tabu. Der Kreativität sind beim Versteck des Caches oder der Planung des Parcours keine Grenzen gesetzt. Schwierigkeit und Terrain werden in einer Skala von 1-5 (wobei 5 die höchste Stufe ist) angegeben. Zusätzlich kann man Tipps und/oder Fotos hinterlegen um die Suche etwas zu vereinfachen.
Wichtige Regeln:
1. Beim Cachen sollten man stets darauf achten, dass sich möglichst keine “Muggel” (Fußgänger, Passanten) in der näheren Umgebung aufhalten, da sonsten das Risiko besteht, dass Caches mutwillig kaputtgemacht oder sogar gestohlen werden.
2. Sollte in der Beschreibung eines Caches angegeben sein, dass immer ein “Travel Bug” oder “Geocoin” enthalten sein soll, sollte man darauf Rücksicht nehmen und -sofern nur ein einziger vorhanden ist- diesen auch vorort lassen oder aber wiederkommen, wenn man einen anderen “Geocoin” zum Tauschen dabei hat.
3. Geben und Nehmen! Gefällt euch ein Geschenk in einem Cache, hinterlasst bitte ein gleich- oder höherwertigeres Geschenk für andere. Nichts ist frustrierender als einen “Mülleimer” vorzufinden.
Tutorial in Vorbereitung…
Es war ja bloß eine Frage der Zeit, bis das Camera Connection Kit zweckentfremdet wird.
Und dank des Spirit Jailbreaks können iPad Besitzer, die entweder das kleinste Model erworben haben oder denen die Top-Variante mit 64GB immer noch zu wenig Speicherplatz bietet, externe Festplatten nutzen. Das Tutorial umfasst 20 Schritte und richtet sich vornehmlich an aversierte Nutzer mit Erfahrung im Umgang von Terminal/SSH. Weniger versierte Nutzer sollten auf eine anwenderfreundlichere Möglichkeit warten. Als förderlich erweist sich die Verwendung einer Festplatte mit externem Netzteil zur Stromversorgung oder bestenfalls eine 2,5″ Festplatte die keine zusätzliche Speisung benötigt. Die zu verwendende Festplatte muss FAT32 oder HFS-formatiert sein. Auf dem zuvor mit Spirit gejailbreakten iPad werden folgende Apps aus Cydia benötigt: iFile, OpenSSH und Nano (Terminal Text-Editor).
Das komplette (englischsprachige) Tutorial für Mac OS X findet sich hier: Link
Und hier gibt’s noch eine kurze Videopräsentation:
[via]
Es soll ja Leute geben, die haben lieber “was” in der Hand… Jene sollten mal einen Blick auf die Handsets von Native Union werfen, die es in verschiedenen Varianten gibt, nicht nur fürs iPhone. Diese können je nach Model über den Kopfhöreranschluss verbunden oder per Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt werden. Die Geräte wurden übrigens allesamt von anerkannten Designern entworfen.
